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Colombia – Karibikküste die Letzte!

Blog en Chile | admin @ 22. April, 2011 um 16:05

und weiter an der Karibikküste…das nächste Hostel war irgend ein altes Castillo, genauer gesagt Castillo del Mar

Riohacha

in der Weltstadt Riohacha, kaum Touris, staubtrocken, fast wüstig und kaum was spannendes zu machen…

Riohacha

außer vielen Spätis mit vieln Kolumbianern…

Riohacha
Riohacha

und Strand mit super viel Wind

Riohacha
Riohacha

und streetlife

Riohacha
Riohacha
Riohacha
Riohacha
Santa Marta

und dann der besagt Flug nach Medelin…eigentlich ganz einfach: 12Uhr abflug. Der flughafen war eine ganz lustige offene Halle direkt am Starnd bzw Meer, man hatte eher das Gefühl an einem größeren Strand-Kiosk zu sein als an einem Flughafen…ich glaube die Maschinen, die dort pro tag gestartet sind, konnte man fast an zwei händen abzählen…

Hauptterminal

Santa Marta

das Problem war jetzt nur, dass unser Flieger nicht so ganz wollte wie wir. Es konnte uns nämlich auch keiner sagen, wie lange wohl die Verspätung dauern würde (so nen Latino legt sich ja ungern auf Uhrzeiten fest), naja im Endeffekt haben wir über 6 Stunden dort am Flughafen warten müssen…für nen 1 1/2 Stunden Inlandsflug!

gewartet haben wir die ganze draußen bei den Domino spielenden Taxifahrern und den SMS schreiben Militär-Jungs…

Santa Marta

gibt bestimmt unschönere Flughäfen für ne so lange wartezeit, aber nervig war es trotzdem….vorallem, waren es gerade mal 15 Leute die mit uns so lange gewartet haben…die Maschine war jetzt auch nicht gerde die größte…eher so eine vom Typ Propeller…

Santa Marta

wie auch immer, angekommen sind wir dann doch in Medellin, fast 2000m über NN…..

das war’s also mit der Karibik…für diesen Urlaub!
verdammt coole Gegend…entspannte leute und ziemlich gutes Wetter!

bis demnächst….

Colombia- Karibikküste die Vorletzte!

Blog en Chile | admin @ 19. April, 2011 um 13:56

Also, what’s next?

Nach 5 Tage Dschungel Tour und etwas zerstochen von den mosquitos, etwas erschöpft von der Wandertour und glücklich wieder in der Zivilisation zu sein… war der nächste Plan an der karibikküste, sich nen schönen Strand zu suchen und da erstmal etwas zu chillen…

Es sollten eh die letzten 5 Tage in der Karibik sein, da wir dann einen Inlandsflug nach medellin gebucht hatten….2std Flug sind eben doch verlockender als 13std Busfahrt… sollte natürlich alles wieder anders kommen als geplant, doch dazu später mehr!

also weiter in ein noch kleineres Nest als es unser von touris überfülltes Fischerdorf war….

am highway rausgeschmissen worden aus’m Bus

Palomino

und dann noch 20min laufen durch diese lebhaften Straßen

Palomino

dafür gab’s dann nen Strand fast ganz alleine…

Palomino
Palomino

Problem Nr 1:

es gab auch kaum übernachtungsmöglichkeiten…außer Camping…ein häuschen haben wir dann doch gefunden, allerdings total überteuert…wahrscheinlich weil es fast konkurrenzlos war

Palomino

Problem Nr 2, und eigentlich viel schwerwiegender:

es gab keine Infrastruktur….also keine Restaurants, nur ein paar Kiosks und gemüseläden und das war’s…ohne Küche bzw Campingkocher etwas schwierig…

also konnten wir eigentlich nur ein Nacht bleiben, mit etwa Brot und Obst über Wasser gehalten, aber trotzdem ein sehr schöner Strand zum ausruhen…das nächste mal bringe ich nen Kocher mit, dann ist es quasi perfekt…

Palomino

Colombia III – verlorene Stadt

Blog en Chile | admin @ 17. April, 2011 um 18:52

unser nächster Ausflug von dem kleinen fischerort taganga aus, sollte die ciudad perdida, the Lost City, die verlorene Stadt sein…so etwas wie der macchu pichu in Peru, eben nur in Kolumbien und etwas kleiner, dafür versteckter und nur durch ne 5 tageswanderung quer durch nen Dschungel zu erreichen…also auch nicht so überlaufen von roten, gelben und grünen north-face regenjacken…

also erst mal Geld organisiert für die Tour, da sie ohne Führer nicht gemacht werden darf, und ich meine mittlerweile auch – nicht geschafft werden kann…

1.000.000 Pesos!

1.000.000

und dann noch den tag in dem kleinen Fischernest samt Nachbarbucht irgendwie rumgebracht…

Taganga
Taganga

und dann ging’s los…mit mit jeep und eiern im gepäck

Ciuadad Perdida

und erstmal zur tankstelle

Ciuadad Perdida

gefolgt von einer wirklich nervigen fahrt in diesem jeep…zu sechst hinten drinne über eine stunde lang mehr oder off road über eine derbe buckelpiste…danach hat einem erstmal alles weh getan, so dass man sich fast auf die wanderung so richtig gefreut hat…
aber dann irgendwann doch angekommen in einem sehr kleinen kaff im nirgendwo, von wo die 5 tageswanderung losging…und dann am ende auch wieder ankam.

unser einheimischer führer..Jorge!

Ciuadad Perdida

und los ging’s…bergauf!

ach ja..zu den fakten: in unserer gruppe waren wir 6 leute, 4 deutsche und 2 australier..immer gut gelaunt und nur am quatschen die beiden..hat auch all meine mühe sie überhaupt zu verstehen…der hike ging über 40km und ich glaube gut 800 höhenmeter, am tag sind wir ungefähr 4 std gewandert bei immenser luftfeuchtigkeit und hitze…außer am letzten tag, da waren es 6std: der rückweg. gepäck war nur nen kleiner rucksack, in dem jeder seinen eigenen krempel tragen durfte..d.h. es musste gespart werden an klamotten, und dass obwohl man die ganze zeit geschwitzt hat…
gut, dass ich reinzufällig mein frisch organisiertes no-stink-shirt (aus irgend so ner abgefahren Wolle, die irgendwie kein geruch aufnimmt…naja zumindest bei mir nicht) an hatte, und so schon einiges an wäsche sparen konnte…hat sogar funktioniert…der rest hat zwar gestunken nach ein paar tagen, aber war nur halb so wild…hauptsache das shirt war neutral..

essen wurde von den guides auf Mauleseln durch die gegend geschleppt..übernachtet wurde in kleinen hängematten- bzw ranzigen matratzencamps, die bis auf Eins kein strom hatten (das erste camp hatte wenigstens nen generator, der abend drei stunden lang Licht gemacht hat), aber dafür mal richtig im dschungel gelegen und nachts super laut in sachen dschungel-sound waren

so! und warum das alles?
z. b. dafür

Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida

so nen bisschen kam ich mir auch wie bei er herr der ringe “die gefährten” vor…

Ciuadad Perdida

erstes camp: hängematte und generator

Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida

Jorge und Herd

Ciuadad Perdida

ach ja..eine sache hab ich noch vergessen..meine begleitung hat mal die 10 jahre alten wanderschuhe ausgepackt, natürlich nicht probe gelaufen und dann ab in den dschungel…
nach 30min im feuchten klima: erste sohle geht ab….nach 50min im feuchten klima und den ersten beiden flußüberquerungen: zweite sohle geht ab!

mitten im dschungel nen bisschen uncool, aber wir mussten das erstmal irgendwie fixen, damit wir wenigstens bis ins camp kamen, dort gab’s dann werkzeug und die hoffnung auf ne lösung..barfuß wäre der weg kein spaß gewesen..

Ciuadad Perdida

und so hat sich dann abends unser guide mit unserm koch fast 2 stunden mit den schuhen beschäftigt..ich bion auch der meinung, dass sie danach robuster waren als vorher…zumindest wesentlich besser als das hansaplast

Ciuadad Perdida

so, nach einer für mich langen nacht, da ich kaum schlafen konnte in der hängematte und irgendwie auch gefroren hab, ging die lustige reisetruppe weiter

Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida

mittagspause

Ciuadad Perdida

ach ja, so nen paar einheimische ureinwohner gab’s auf’m weg auch noch

Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida

und im zweiten camp gab’s dann ne art dusche! (ehrlich gesagt, gab’s die im ertsen auch, sogar ne richtige, mit wasser von oben aus nem schlach, aber der fluß war cooler)

Ciuadad Perdida

und schlafplätze…dieses mal mit Matratzen, die für mich beste nacht auf dieser tour

Ciuadad Perdida

aber kein strom und somit romantisches candle-light dinner und um 9-ins-bett-gehen!

Ciuadad Perdida

die truppe zieht weiter..im regen

Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida

über nen fluß

Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida

berghoch

Ciuadad Perdida

bergab

Ciuadad Perdida

letzte flußüberquerung

Ciuadad Perdida

treppen hoch (wir sind übrigens schon am dritten tag)..

Ciuadad Perdida

erste anzeichen von irgendwas

Ciuadad Perdida

treppen hoch..

Ciuadad Perdida

and, here we go!

Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida

und zur belohnung gab’s nen kaltes bier…man muss sich vorstellen, dass das die arme wurst, die das verkauft hat, den ganzen weg durch den dschungel trägt, um es dann für gerade mal 2€ kalt(!) zu an ausländische touri-deppen zu verkaufen…selten so nen gutes bier getrunken…

Ciuadad Perdida

und das dritte camp

Ciuadad Perdida

der rest, war fast nur der rückweg…mit wiederrum kaputten schuhen (diesmal der vordere teil der sohle)

Ciuadad Perdida

und den gleichen bäumen wie auf’m hinweg

Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida
Ciuadad Perdida

also, im endeffekt: es hat sich gelohnt. hört sich zwar etwas bescheuert an, für ein paar stein ruinen, 5 tage durch den urwald zu laufen, aber wie heißt es so schön, der weg ist das ziel..und der war echt super! bis auf uns paar touris, fast nur natur…anstrengend, aber auf jeden fall eins der highlights ever, und bestimmt auch dieses urlaubs…

Colombia II – Traumstrand

Blog en Chile | admin @ 10. April, 2011 um 19:13

nächster Halt: Taganga, karabikküste, um einen alten bekannten aus good old Germany plus Anhang zu treffen..

taganga ist ein kleines verschlafenes fischernest, dass von den reisenden gringos etwas übervölkert wurde, und deswegen gar nicht mehr so verschlafen ist…
auf jeden Fall war es für uns der Ausgangspunkt für die die nächsten Touren in diverse Nationalparks…

Taganga
Taganga

Blick vom Zimmer

Taganga

gringo-Invasion

Taganga
Taganga

und Ausflug Nummer eins (zwei Tage) in den parque tayrona zu einem der schönsten Strände überhaupt…

Taganga
Santa Marta

und ab in den Park…hier ein kleiner Vorgeschmack der Strände auf unserem weg..

El Parque Tayrona
El Parque Tayrona
El Parque Tayrona
El Parque Tayrona

und da ist das kleine Paradies…inmitten des Nationalparks und nur nach 2-3 Stunden Fußmarsch zu erreichen

El Parque Tayrona
El Parque Tayrona
El Parque Tayrona

aber man konnte dort sogar übernachten und etwas Nahrung organisieren…
da wir aber kein Zelt hatten wurde es für mich die erste richtig lange Nacht in einer Hängematte…

das Camp ist sogar hier irgendwo zu sehen im Hintergrund…

El Parque Tayrona

das essen war für die doch etwas abgelegene Location besser als erwartet

El Parque Tayrona

und der Hängematten-schlafplatz

El Parque Tayrona
El Parque Tayrona

die Nacht war schon gewöhnungsbedürftig, daher auch nich so ganz erholsam, aber dank des frühen Aufstehens auch die Tageszeiten perfekt ausgenutzt…in solchen breitengraden geht man ja auch gerne mal um 9 oder 10 ins Bett, gerade in mitten der natur…da fällt es dann auch nicht so schwer, um 5 wieder aufzustehen, gerade wenn hängemattenschlafen nicht gerade mein Ding ist…

von dort noch nen kleiner Ausflug zu nem kleinen alten verlassenen und wieder entdeckten Inca Örtchen…

El Parque Tayrona
El Parque Tayrona
El Parque Tayrona
El Parque Tayrona
El Parque Tayrona

und wieder zurück zum Strand

El Parque Tayrona

auf’m rückweg aus’m Park wurde unser Fahrer noch von der örtlichen Polizeikontrolle rausgefischt, aber mehr als nen Tratsch unter Kumpels wurde das nicht…

El Parque Tayrona

Colombia – Karibikküste I

Blog en Chile | admin @ 4. April, 2011 um 1:05

on the road again…in Kolumbien!

diesmal war der Hinflug nich gerade der erholsamste, da es morgens um 7:30 losging, wir aber abends noch auf ner kleinen Silent Disco (kopfhörerparty) waren, musste die Nacht leider durchgemacht werden…der erste Flug war aufgrund der ausnüchterungsphase daher etwas anstrengender, dafür der zweite um so kürzer, weil wir ziemlich viel schlafen konnten…war auch besser so, da es sich Iberia noch nicht ma leisten kann, jedem Sitz einen eigenen Bildschirm zu sponsorn…aber vll ist man einfach auch nur etwas verwöhnt und im Prinzip war der Flug vollkommen ok.

wie schon öfters auf so Langstreckenflügen konnte ich mir vorher online aussuchen, was ich den essen mag… nach vegetarisch und ovo-lacto vegetarisch bei den letzten Flügen, hab ich diesmal für das etwas ausgefallenere koscher Essen entschieden…durfte mir dabei dann auch die etwas verwunderten blicke der Stewardess ansehen und geschmeckt’s hat auch nicht…komisches dosenfutter:

koscher

egal, vielleicht nehm ich auf’n weg zurück dich das normale essen und sag, dass ich ma schnell meine Religion gewechselt habe…

so, nach 16std Flug ging’s weiter in ne kleine inlandsmachine nach cartagena, Karibik!

abgesehen von früh schlafen und duschen, ist diesen abend dann auch nicht mehr viel passiert…
dafür könnte wir am nächsten morgen früh raus (halb 6 oder so) und durch die kleine süße Altstadt latschen…

Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena

auf die kleine Burg hoch

Cartagena
Cartagena

nen paar lustige Amis gesehen…vermutlich wegen ner Kreuzfahrt angelegt..

Cartagena

und Kolumbianer gesichtet…

Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena

und das erste Bier gefunden…

Club Colombia

am nächsten morgen, leider etwas zu spät den Elektro, ähh elektra, Club gefunden

Cartagena

und den Tages-Ausflug zur isla de rosario und dem playa blanca gestartet…darf ich vorstellen, Kapitän und Co-Kapitän

El Capitano

cartagena Skyline

Cartagena

und die kleine Bucht auf der Insel rosario

Islas del Rosario

mit nem kleinem einheimischen fischsnack inklusive…

Islas del Rosario
Islas del Rosario

nach ner Stunde am Strand chillen weiter zum playa blanca (nächste Insel)…

Playa Blanca
Playa Blanca
Playa Blanca
Playa Blanca

und diesmal mit nem kleinen cocos-Snack

Playa Blanca

und nem fantastischem Klo…

Playa Blanca

chillen

Playa Blanca

und die doch etwas ausgewöhnlich spektakuläre Rückfahrt mit el capitano und Vollgas (2x200PS Außenborder für vll 30 Leute!) durch die karibik…
wir saßen zwar nicht ganz hinten, hat aber trotzdem gelangt um ziemlich nass zu werden…so sah es hinten aus…

Islas del Rosario

danach wieder in der zivilisation von cartagena..die Uni

Cartagena

und streetlife

Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena
Cartagena

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