nächster Halt: Taganga, karabikküste, um einen alten bekannten aus good old Germany plus Anhang zu treffen..
taganga ist ein kleines verschlafenes fischernest, dass von den reisenden gringos etwas übervölkert wurde, und deswegen gar nicht mehr so verschlafen ist…
auf jeden Fall war es für uns der Ausgangspunkt für die die nächsten Touren in diverse Nationalparks…
Blick vom Zimmer
gringo-Invasion
und Ausflug Nummer eins (zwei Tage) in den parque tayrona zu einem der schönsten Strände überhaupt…
und ab in den Park…hier ein kleiner Vorgeschmack der Strände auf unserem weg..
und da ist das kleine Paradies…inmitten des Nationalparks und nur nach 2-3 Stunden Fußmarsch zu erreichen
aber man konnte dort sogar übernachten und etwas Nahrung organisieren…
da wir aber kein Zelt hatten wurde es für mich die erste richtig lange Nacht in einer Hängematte…
das Camp ist sogar hier irgendwo zu sehen im Hintergrund…
das essen war für die doch etwas abgelegene Location besser als erwartet
und der Hängematten-schlafplatz
die Nacht war schon gewöhnungsbedürftig, daher auch nich so ganz erholsam, aber dank des frühen Aufstehens auch die Tageszeiten perfekt ausgenutzt…in solchen breitengraden geht man ja auch gerne mal um 9 oder 10 ins Bett, gerade in mitten der natur…da fällt es dann auch nicht so schwer, um 5 wieder aufzustehen, gerade wenn hängemattenschlafen nicht gerade mein Ding ist…
von dort noch nen kleiner Ausflug zu nem kleinen alten verlassenen und wieder entdeckten Inca Örtchen…
und wieder zurück zum Strand
auf’m rückweg aus’m Park wurde unser Fahrer noch von der örtlichen Polizeikontrolle rausgefischt, aber mehr als nen Tratsch unter Kumpels wurde das nicht…