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abflug

Nach einmal koefte von berlin nach istanbul und dann nochmal pasta von istanbul nach homg kong (HK) kommt man doch relative gut genaehrt in asien an…konnte sogar erstaunlich gut schlafen, da die sitze in so ner langstrecken buechse diesmal doch relativ bequem waren…oder mir kam das nur so vor, weil ich ne kompette nacht durchgeflogen bin und doch 4-5 stunden schlaf hatte.

ankunft HK weiterflug cebu
So nen tag stopover in hong kong is dann bis auf nen begruesungs-pilsator am flughafen, ner kleine elektronik-shopping-tour relative und ner sau scharfen chinesichen suppen (spice level 2 von 7!) unspannend verlaufen…

cebu
Wenn man dann so morgens um 5 auf den Philippinen in cebu ankommt will man ja auch nich so fort ins bett…zwei naechte in folge im flieger sind zwar nicht sehr erholsam, aber ne klein dreckige, teilweise verslumte, warme, schwuele aber doch auch interrsante philippinische grosssdtadt hat ja auch seinen reiz

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Jeepny (so heissen die kleinen lustigen mischungen aus bus und jeep) in die eine richtung, gelaufen in die andere und doch ein paar mehr blicke der einheimischen geerntet, als gedacht…wobei cebu wohl auch weniger zu den tourist spots gehoert…eher nur zur durchreise zu den tauchzentren…

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Irgendwann war der offen zwar dann auch aus und man wird mal ein wenig muede, aber bis dahin war alles schick

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cebu (google maps link)
Weiter stadterkundung, hafen und aussichtspunkt gefunden (erster ort mit ein paar westlichen touris und ihren kleinen weiblichen philippinischen reisebegleiterinnen)

hier noch mal ein paar impression vom hafen pier

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und der party abends

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bohol – nuts huts im jungel (google maps link)
nach zwei tagen cebu wurd`s dann auch mal zeit sich wieder das blei aus den lungen zu pusten und weiter geht`s nach bohol in den jungle zu den kleinen makis mit den grossen augen…
nach zwei tagen backpacker freien zone haben sich dann in ritas nuts huts (kleine bambus huetten im urwald, die von ner etwas nervigen belgierin names rita gefuerhrt wurden) wohl fast alle backpacker versammelt…zwar in bisschen nervig schon nach drei tagen die ganzen fressen zu sehen…aber auch nen guter anlass ma wieder richtig zu laestern…
ausserdem sind dieses kleinen jungle huetten auch eher schwer zu finden und deswegen mehr fuer backpacker ausgelegt…die location und die ruhe laesst allerdings viel verschmerzen

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in so nem jungle ticken die uhren uebrigens nen bisschen anders…das tageslicht gibt schon ein wenig den rythmus vor…selten um 10 ans ins bett gehen gedacht…wird ja auch schon um 17uhr so langsam dunkel, da kann man auch ma 6uhr wieder aufstehen. Ausserdem schlaeft`s sich mit dem kleinen maki fluestern im hintergrund viel besser…

Jungel Tour – Koboldmakis – Choclate Hills
Motorrad weltmeister _p hat mich dann ma erfolgreich nen tag ueber die insel kutschiert…erst zu den schon recht touritisch erschlossenen schokoldaden huegel und dann zum zoologischen highlight bis dahin: den kleine koboldmakis (a.k.a Lemuren oder Tarsier) in einem kleine entwicklungs und forschungszentrum fuer die kleiner dinger….da wurde man dann durch so nen stueck wald gefuerht und der kleine filippino hat einem dann gut 50cm vor einem so einen kleinen primaten gezeigt, mit riesigen augen…ich glaub alleine haette man die auch nie gefunden….da sie aber wohl jeden tag am gleichen platz sind,war es fuer relativ einfach so ne fuehrung zu machen.

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Da die choclate hills nen bisschen zu voll von westlichen und asiatischen touris, haben wir dann die naechste abzweigung in den wald genommen und sind dann auf einen der unerschlossenen geklettert….bis auf die tatsache der kurzen hose und den damit verbunden durch das gras ausgepeitschten beinen, ein sehr lustiger off-road trip

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soweit fuer heute abedn…die kleine philippinischen kids gehen mir langsam auch auf den keks in diesm cybercafe hier….

cheers

3 Kommentare zu “Mein kleines Reisetagebuch: Philippinen – Woche eins”

[...] filipino style transportation (jeepny) [more on max blog] [...]

Hi,

ich lese mich gerade ein wenig über die Philippinen ein und bin dabei hier gelandet. Daher möchte ich einen kurzen Gruß hinterlassen, besonders die Bilder vermitteln einen sehr guten Eindruck von der Insel.

Gruß

Das klingt super aufregend. Dort muss und will ich auch unbedingt nochmal hin

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