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kuala lumpur a.k.a. KL

Blog en Chile | admin @ 29. Dezember, 2010 um 18:25

nach den super chilligen Weihnachtsstrandtagen, etwas gebräunter Haut und einer entspannten, ausgeglichenen Selbstzufriedenheit, stand noch etwas Metropolen-Touri-Programm an…hatten ja schließlich auch unseren Flug nach Hong Kong von Kuala Lumpur aus…

hier noch mal der lokale strandbauarbeiter der Weihnachtsinsel…

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also mit unserem treuen Begleiter Mr. Potato ab in den Bus…

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und herzlich willkommen im Chinatown in Kuala Lumpur:

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irgend eine Seitengasse…

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…auf’m weg zu den berühmt berüchtigten Petrons Towers..

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und ein paar Impressionen irgendwo in KL auf’m heimweg nach Chinatown…

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Frühstück in chinatown…

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dann die ganze Szenerie der Nacht zuvor noch mal von oben…
(und zwar von dem kleinen Fernsehturm drei Bilder zuvor)

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Stau?

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Pool?

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und später noch ein Muss: die erste fußreflexzonenmassage ever…natürlich von nem Typen ;)

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hat sich ganz spannend angefühlt, eher so Mischung aus leichten Schmerzen und Kitzeln….aber hat seinen Zweck erfüllt und meine Füßchen fühlten sich wieder relativ fit an…kann ich jedem nur empfehlen es mal ausprobiert zu haben, allerdings weiß ich nicht, ob ich es noch ein zweites mal machen würde…

außerdem gab’s free wi-fi, so konnte ich ma Mails checken und mich von den Schmerzen auf der Fußsohle ablenken…

Chinatown at Night (wie man wohl sieht, hat es mir der Stadtteil am meisten angetan, könnte aber auch daran liegen, dass wir wegen unserem Hostel die meiste Zeit dort waren)

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Nerd-shopping-Alarm

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Job mit Zukunft…Ventilator-Rotor-Blatt-Reiniger:

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Frühstück…sieht allerdings mehr oder weniger so aus, wie’s Abendessen nen Tag zuvor, nur mit dem Unterschied, dass es was warmes zum trinken dazu gibt…

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that’s it!

hiermit erkläre ich die Mission Malaysia, Singapur und Kuala Lumpur für sehr erfolgreich erfüllt, Hong Kong wartet!

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east coast to west coast und happy Weihnachten!

Blog en Chile | admin @ 27. Dezember, 2010 um 11:54

nach den doch recht romantischen, verregneten Tagen an der Ostküste haben wir uns für einen kleinen Busmarathon zu einer Westküsteninsel entschieden, um dort an Weihnachten eventuell in der Sonne chillen zu können…

aber erstmal wollt ich meinen ersten kontakt mit nem malaiischen Tiger dokumtieren:

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und die berühmten Müllaffen

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egal…

von der Strecke her waren es eigentlich auch nur knapp 500km, allerdings läuft so nen Bustransport in Schwellenländern doch meist anders als geplant…und so kam es, dass wir nach 12std die letzte Fähre zu der Insel verpasst haben und in dem kleinen Küstenstädtchen übernachten mussten….erst war meine Laune aufgrund der ewig langen Busfahrt etwas gedämpft, aber wie immer, war es im Endeffekt doch auch wieder ganz lustig, irgendwo zu übernachten, wo man eigentlich nie übernachten wollte…

auf der strecke gab’s dafür mal die berühmten grünen brötchen…die irgendwie nen bisschen komisch aussehen, aber dafür auch nach nix schmecken…

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das einzig spannende an diesem Küstenort ist eigentlich nur die Fähre auf die Insel. Allerdings scheint das geschäft ganz gut zu laufen und so kommt es, dass die Promenade um die Fähre herum eher an südeuropäische Mittelmeerpromenanden erinnert hat…Bürgersteige, gemähte kleine Rasenecken, postmoderne mediterrane Skulpturen usw….

hatte kurzzeitig etwas Bedenken, dass die ganze Insel so aussehen könnte, aber es war eigentlich wirklich nur der Hafen, der so rausgeputzt war….also, Glück gehabt!

hier ein paar Impression der Hafenstadt:

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und wieder nen tea-to-go

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und man hat mal wieder Zeit für so spannende (und natürlich urlaubs-obligatorische) Dinge wie Frisör

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oder ne airwolf-gedenk-sonnenbrille zu kaufen

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und, weiter auf die fähre (natürlich mit brutaler klimaanlage!)

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lecker gegessen (keine angst, zu Weihnachten haben wir uns sogar wirklich was leckeres gegönnt..)

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und ab zum sonnenuntergang

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eigentlich waren das auch schon die wesentlichen Punkte der nächsten Tage und Weihnachten: Essen und Strand

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inseltaxi

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unsere kleine unterkunft

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verkehrsicherheit wird groß geschrieben

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und FROHE WEIHNACHTEN!

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und die airwolf-gedenk-sonnenbrille erfüllt ihren zweck :)

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frühstück?

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und ich sollte vll mir nen neuen job bei ner bier-werbung suchen

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so….das war’s von unserem schönen weihnachts-insel-trip…
in diesem sinne noch mal frohe weihnacht, wenn auch verspätet!

malaiische ostküste in der regenzeit

Blog en Chile | admin @ 23. Dezember, 2010 um 19:59

mit fast lebensgefährlichen Blutegelwunden am Fuß und den neu gewonnen Überlebenstechniken aus’m Dschungel war der Plan, erst ma an die Küste zum Strand zu fahren…

also, frühstück am Busbahnhof und los

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nach Cherating, malaiische Ostküste…mit vielen kleinen resorts gespickter Ort, der aufgrund der off-season recht ausgestorben wirkte…

um das Loch bei Appu ein paar Nächte vorher wieder ausgleichen zu können, gab’s diesmal ein kleines hüttchen, nicht weit vom Strand entfernt mit nettem Balkon in den Garten hinaus…

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abends dann endlich mal wieder nen Bier und Internet, beim Rasta-Man gegenüber…Bier zu bekommen auf der sehr muslimisch geprägten Ostküste ist gar nich so einfach…besser gesagt, ist das der einzige Laden mit Alkohol, und dann für malaiische Verhältnisse noch mit recht ordentlichen preisen…

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mal wieder frühstück

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und der Rasta-Man bei Tage…

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mit “awsome” Pizza…hab ich allerdings nie probiert…

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kurzausflug in die nächste Stadt, da es in unserem Kaff kein Geldautomat gab und wir noch irgendwie unsere Unterkunft zahlen mussten…

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so, jetzt mal zu dem eigentlichen strandörtchen…

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essen (endlich ma nen schöner fisch)
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unser Garten

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ach ja, Monunzeit!
also, unser Reiseführer meinte so was ähnliches wie, November bis März wäre Regenzeit an der Ostküste, April bis Oktober an der Westküste…da man prinzipiell so nem Buch eher erst mal nicht vertraut, haben wir uns schon im Dschungel schlau gemacht, wie denn so die wetterprognosen der locals sind…und vorallem was wetter.com so für aktuelle Werte ausspuckt…

um Endeffekt war das Buch dann dich die beste Quelle, wie sich aber erst am Ende rausgestellt hat…d.h. Ostküste immer wieder mal heftiger regen, und Westküste (blogeintrag folgt noch) recht sonnig mit kaum regen…also, traue niemals Urwaldbewohnern in Sachen Wetter für Strandregionen…ich nehme mittlerweile an, dass keiner von denen, die wir gefragt haben, schon jemals zur Monsunzeit dort war…aber geantwortet haben sie ja trotzdem mit “ne ne, das geht schon, ist schön da”…
zu antworten ist wahrscheinlich für sie auch einfacher, weil dann der komische westliche Tourist zufrieden ist und keine blöden Folgefragen stellt…

zurück zum Thema: Regen

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hinzukam, dass sich der wehrte reisepartner etwas erkältet hatte, zwei Tage im Bett lag und ich mich somit alleine beschäftigen musste…
(der kleine weiße fleck auf dem Mini-Balkon soll übrigens ich sein)…

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oder den Jungs von unserem Resort beim angeln im eigenen Teich zu schauen durfte…

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blutegel-alarm!!

Blog en Chile | admin @ 21. Dezember, 2010 um 18:45

bei so ner Nacht im Jungle mit offener Tür wird man am nächsten morgen auch gerne mal von nem frosch geweckt bzw. man ist relativ schnell wach, wenn man völlig verpennt aufsteht und sieht den kleinen grünen freund neben seinem rucksack sitzen…

so sah’s übrigens vom Dach unserer absteige aus…

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den Wald, den man beim letzten Bild auf der anderen Seite gesehen hat, ist auch der Grund, warum wir da sind: der Taman Negara, einer der (leider gibt’s da auch wieder verschiedene Infos) ältesten Regenwälder, mit seinen 130 Millionen Jahren sogar älter als der im Kongo oder Amazonas…

da die Wege um den Eingang des Parks gerne als “Highway” bezeichnet werden, wurden wir mal geschwind 8km weiter rein gefahren mit dem Boot…

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und als die Jungs uns dann ausgesetzt hatten…

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mussten wir alleine den weiten weg quer durch den Dschungel finden…

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aber es gab wohl schon mal jemanden vor uns…

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bis auf eine etwas unausgeschilderte Kreuzung von zwei Pfaden war auch halb so wild…aber wandern im Jungle ist halt auch mal recht anstrengend…Luftfeuchtigkeit von über 90%

der andere lustige Fakt ist die Tierwelt…ok, dass ich keine Tiger, Orang-Utans und wilde Würgeschlangen sehen würde, war mir ja eh klar, aber dafür hab ich mal Bekanntschaft mit den kleinen und gemeinen Blutegeln machen dürfen…die sind sau schnell am Knöchel und gehen dafür um so schwerer wieder ab…und dafür, dass die so klein sind, haben die nen ganz schönen biss drauf…
hier mal einer auf’m weg zum Ziel

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hier mal einer nach erfolgreicher Mission

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(ok, ich weiß, sieht gar nicht so schlimm aus, war ja auch nicht so wild, aber ich wollte es mal erwähnt haben…)

am Ende hatte ich sieben Bisswunden an den Knöcheln und weiß für’s nächste mal…dicke, weiße Tennissocken sind das ultimative Hilfsmittel…egal wie beschissen die aussehen…

morgens hatte ich noch nen original Dschungel-Lunchpaket besorgt, was allerdings nach’m auspacken nur noch halb so lecker aussah…

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noch ma Urwald…

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und das jungle-Kaff aus der Sicht des Nationalparks…

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hier die Jungs die uns gerne bekocht und über den Fluß gefahren haben…

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der ansässige Souvenirladen…

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soweit aus’m Dschungel…
Next stop…the beach in der Monsunzeit…

ab in den Dschungel

Blog en Chile | admin @ 19. Dezember, 2010 um 15:22

also, weiter geht die Mission Malaysia…mit den Zug-Tickets hat dann irgendwie doch alles geklappt und ab über die Grenze

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nach der schön unterkühlten nacht im 6er dorm mit anfangs super aufgerissener Klimaanlage ging’s im Zug weiter mit den gefühlten 19grad…irgendwie doch immer wieder überraschenend, dass man draußen bei 30grad dann im Zug mit Jeans und Jacke sitzt…was soll’s, bin ja zum glück nicht krank geworden…

aber der weg ist ja Ziel, und dieser ging mit dem Zug durch den jungle, deswegen ja ach der Jungle-Train…

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erst gab’s allerdings nen zwischenstop an nem Umsteigebahnhof mit ersten malaysischem, kulinarischen Restaurant-Kontakt

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weiter mit’m Zug

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blog schreiben im jahre 2010…

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und langsam wurde der Wald auch etwas dichter…geschlossene zugtüren sind in malaysia auch eher die Seltenheit, aber gut für Fotos und um sich von der Klimaanlage zu erholen…

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um dann in einem so eingeschlafen Nest rauszukommen, dass weder freundlich noch irgendwie interessant war…aber dafür konnten wir bei appu für gefühlte 3€ in seinem Loch übernachten…der war alles in allem indisch…dreckig, nen loch als kein Klo und Bettlaken hat das Zimmer auch noch nie gesehen…

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Grund für den chronischen bettenmangel der etwas “besseren” hostels sind nicht etwa die doofen backpacker, wir sind übrigens in der absoluten off-season da, was es in Hinsicht der bettenbelegung eigentlich sehr angenehm macht, sondern die malaysianischen Ferien, und dass irgendwie gerade jetzt alles heiraten wollen und ihre families zu sich nach Hause einladen und wenn da kein Platz ist, ins nächste guesthouse gesteckt werden..wovon es aber eh nur 3 gab…deswegen blieb auch nur das letzte Loch bei appu übrig..die Info mit den Hochzeiten stammte übrigens auch von ihm…vll aber auch nur seine kleine Inder-Theorie..

egal, schnell weg am nächsten morgen mit nem tea to go

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und weiter Richtung “richtiger” jungle

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langsam wird man auch ne Attraktion für die locals…zumindest für die Kinder

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also, nach’m Bus rauf auf’s Jungle-Taxi was dank des Busfahrer ma reibungslos geklappt hat, da er seinen Kumpel auf’m Boot Bescheid gab, dass er noch Runde auf uns warten soll…Vorteil der off-season

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und siehe da…wir haben die Öffnungszeiten vom Internet im jungle verpasst

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also, dann erst mal ne runde in den Wald zu ner canopy Tour…Baumkronenwandern

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wurde eigenhändig von den Ur-Affen gebaut…wie von so einem

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ab und zu bekommen die äffchen auch Besuch von verwandten

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oder fahren ganz gechillt mit’m Boot durch die Gegend…

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morgen geht’s auf Affen und Tiger Jagd

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