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on the road again…Singapore

Blog en Chile | admin @ 15. Dezember, 2010 um 1:07

here we go again!!!

der costa rica trip ist zwar noch nicht gänzlich abgeschlossen (zumindest schlummert noch so nen kleiner Entwurf hier rum), aber für den muss ich erst mal in ne gewisse emotionale Stimmung kommen…. vll in good old germany wieder.

für die nächsten Tage und Wochen steht erst ma der alljährliche asien-aufenthalt an, mit Hong Kong und nem zwei Wochen Trip nach Malaysia!

um in der richtigen Reihenfolge zu bleiben…erst malaysia und dann hong kong über Silvester.
aufgrund dieser komischen Konstellation war der hinweg mit ca. 28std auch eher länger und anstrengender als angenehm. also zuerst mit den guten alten fliegern von turkish airlines nach Istanbul, weiter nach Hong Kong…dort knapp 6 Std Aufenthalt mit Bier trinken, Skyline anglotzen und indischem essen verbracht

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und dann zu guter letzt nach Singapur, wobei diese kleine billig Maschine mal eben 4std verspätet war…naja, man checkt ja auch gerne um 5 Uhr morgens ins hostel ein…
welches BTW in Little India lag…

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ein kleiner Stadtteil Singapurs, welcher irgendwie von den Leuten und Geschäften schon ein wenig an indien erinnert, allerdings mit dem Unterschied, dass es bedeutend sauberer und ruhiger ist…

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ne andere ganz nette Ecke irgendwo in mitten der skyscraper ist chinatown

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könnte auch das double von Gollum sein, oder?

so, hier noch ein paar andere random Bilder vom ersten Tag…

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zwischendurch hatten wir auch noch nen entfernten Kollegen aus Deutschland zum Lunch getroffen…stranger vogel, der mehr von sich, seiner Freundin und seinem Business begeistert war, als von sonst was auf der welt…aber im Nachhinein hat er uns mehr Spaß bereitet, als er wohl dachte…zumindest konnte man gut über ihn lästern…

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wo lang?

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und unser hostel…

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skyscraper

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nen pub

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noch Platz in der U-Bahn?

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Siesta oder kollateralschaden?

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singaporian chica

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und noch ein paar mehr im touri viertel…mit dem wahrscheinlich teuersten bier seit langem mit schlappen 7€….aber wenn uns die einheimischen dort hinführen..was will man machen

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dies war auch mehr oder weniger krönende Abschluss von Singapore…eine für Asien recht ruhige und vorallem saubere Stadt, die an manchen Ecken und enden etwas überteuert ist, insbesondere der Alkohol, und für nen zweitages-aufenthalt genau richtig ist, aber länger bleiben, muss jetzt auch nicht sein…

ach, eine Story gibt’s noch…
der weitere Plan war, mit der Bahn weiter durch Malaysia zu gurken…

die Bahn wird somit von der malaysianischen Regierung betrieben und auch der dazugehörige Bahnhof in Singapore war anscheinend auch voll in malaysischer Hand…als eigentlich einziges öffentliches Gebäude in Singapur hatte es keine Klimaanlage mit gefühlten 18grad, sondern nur Ventilatoren, der Bahnhof war miserabel an die Metro angeschlossen…total versteckt und nur zu Fuß oder Bus (das System hab ich allerdings bis heute nicht verstanden) erreichbar und im Vergleich zum Rest etwas dreckiger und ranziger…

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da passte es auch wunderbar ins Bild, dass ausgerechnet an dem Tag, an dem wir Tickets kaufen wollten nach Malaysia, die Computer ausgefallen sind…lustigerweise gabs dafür sogar schon ein vorbereitete Schild, scheint wohl öfters vorzukommen….

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der Kollege hinter der Scheibe hatte sowieso die Ruhe weg…jetzt könne er keine Tickets verkaufen, weil er ja gar nicht weiß, ob noch was frei ist…wir sollen doch morgen früh um 6:30 vorbeischauen und dann eins kaufen…vll gibt’s dann noch welche, vll aber auch nicht…super Sache!

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im Endeffekt war der Zug dann am Anfang quasi leer und wir sitzen jetzt im Jungle Train auf’m weg in die tiefen des malysianischen jungles…

Bilder dieser spektakulären Mission folgen alsbald…

Philippinen pt. III

Blog en Chile | admin @ 3. Januar, 2010 um 8:10

So weiter geht’s mit dem kleinen Philippinen Tagebuch….

zur Erinnerung…

um die rote Route geht’s jetzt:

Karte

nach dem kleinen etwas kurzfristig abgebrochenen Schlenker nach Leyte (wegen fehlender touristischen alternativen ausser den kleineren Provinz-Nester), gab’s nen kleinen Reisetag, um moeglichst schnell weit weg zu kommen…ins relative fortschrittliche Dumaguette

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fortschrittlich in Sachen, nicht von jedem Eingebohrenen ein “Hey, Joe” oder “Sir, where are you going?” hinterhergerufen zu bekommen (was sonst ueberall schon alltag und somit recht nervig war)

also ab auf’s Motorrad der lokalen Taxi-Motorrad-Unternehmen  und die Gegend erkundet…z.B. zu den “Twin Lakes”

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wir der Name schon sagt, gibt es zwei davon, den hier:

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und den hier:

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am nächsten Tag haben wir uns dann ma lieber eigene Motorräder gesucht, da die Leihpreise für die Dinger ma billiger sind, als der Transport am Tag zuvor zu den zwei Seeen…diesmal bin ich auch mal selber gefahren…war ja auch nicht so schwer im Endeffekt

diesmal waren Wasserfall und die Umliegende Provinz auf dem Plan…wo jetzt genau was war, weiß ich auch nicht mehr, deswegen die kleine Bilderreihe

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ein weiterer preis-technisch unschlagbares Argument auf den Philippinen sind die Friseure…endlich mal angemessenes Preis-Leistungsverhäjtniss für meine mittlerweile etwas ausdünnende Haarpracht…40Cent Haar schneide und 40Cent rasieren. Eigentlich wollte ich mir nur die Haare schneiden lassen, aber der asiatische Kollege kam mit meinen Kotletten und 7 Tagesbart nicht ganz so klar und hat mit mal schön mehr als einen Zentimeter davon glatt rasiert (als Nebenprodukt vom Haar schneiden)….also musste der Rest auch ab, hätte sonst etwas idiotisch ausgesehen…außerdem hatte so auch mal die Haut unterm Bart die Chance gehabt, etwas von der Sonne zu sehen

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Weiter ging die Reise….vorallem ging´s langsam auf Weihnachten zu und die Verfügbarkeit an Zimmer hat rapide abgenommen, außerdem sollte es zum Ende nach all den etwas bescheidereren Unterkünften auch mal was entspanntes sein. Also ab auf die kleine Insel Siquijor (siehe Karte)

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und eine nacht in kleinen Klippenhütten verbracht (andere Gäste waren unter anderem der Jörg…”hi, ich bin de Jörg aus’m Saarland!”….seitwann stellt man sich denn mit dem Bundesland vor?)

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deswegen war ich auch nicht ganz so traurig nur eine Nacht dort zu verbringen (obwohl Aussicht, Ruhe und die anderen alle OK waren, aber wir hatten schon woanderes gebucht und bezahlt)…und weiter ging’s in unsere Weihnachtsdomizil…

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mit romantischen Sonnenuntergängen

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badenden Schweinchen

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ausgelassenen Nächten

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Postkartenstrände im Nachbarresort (auch wenn nicht badetauglich wegen Lavagestein 5 Meter hinter der Brandung, aber will schon schwimmen bei 30°?)

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Hohlblöcken vor der Haustür

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kleinen Geldautomatenengpässen so kurz vor Weihnachten in der “Stadt”

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weitere Impressionen dieser Metropole

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in den umliegenden Dörfern wurde dann eher alles in einem Laden zusammengefasst, hier der Frisör, der auch für Schuhe, Reifen und Fischernetze zustänig ist…hier nun die Frisörvariante

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Schubkarre gefällig?

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So, was jetzt genau an Weihnachten passiert, was sonst noch los war auf der Insel und wie es dann in Hong kong weitergeht…dies und viel mehr erfahrt ihr in der nächsten Folge von “National Geographic, lost on Philippines!”.

Ich muss mal langsam einchecken und zurück in den Winter fliegen..

Happy New Hong Kong 2010!

Blog en Chile | admin @ 1. Januar, 2010 um 6:51

Das zweite mal meiner Karriere durfte ich Silvester in einem nich ganz so kalten Land feiern…immerhin um die 15 Grad!

Also haben wir uns kurzer Hand mit der asiatischen Reisegruppe in den 25. Stock eines relativ hoch ausehendes Wohnhaus geschlichen (vielmehr dem Pfoertner gesagt, dass man zu Patrick Chang moechte, wer auch immer das is,  aber mit dem Namen Chang kann man auch nix falsch machen) und dann dort auf dem Dach dann einen perfekten Ausblick zu bekommen….selbst ohne Silvester haette sich der Ausblick gelohnt.

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Aber das warten auf 0Uhr hat sich auch derbe gelohnt! Hab noch nie so ein armes Feuerwerk gesehen. Muss daran liegen, dass man sich eher die Kraefte fuer das chinesische Neujahr (irgendann im Februar) aufhebt.  War aber trotzdem nen guter abend…was dann aber natuerlich mehr an den Leuten lag!

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Also in diesem Sinne: Happy New Year 2010!

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Philippinen 2009: die Route

Blog en Chile | admin @ 31. Dezember, 2009 um 9:01

Um mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen, und die unten bereits beschriebenen Punkte etwas besser zuordnen zu koennen, kommt jetzt eine google maps Karte mit dem wesentlichen Verlauf des Trips.

Der erste Eintrag “Mein kleines Reisetagebuch: Philippinen – Woche eins” wird von der tuerkisenen Linie dargestellt.

Der Beitrag “Philippinen – Woche eins Nachtrag und Woche zwei” ebenfalls durch die tuerkisenen (ist ja auch ein nachtrag) und “Nachtrag: Philippinnen Woche eins und zwei” wird dann von der blauen Linie fortgesetzt.

(koennte sein, dass das jetzt alle noch verwirrender ist als vorher, aber ich hoffe mal nicht)

Bilder und Text zur roten und gruenen Route werden in den folgenden Tage nachgeliefert….

Nachtrag: Philippinnen Woche eins und zwei

Blog en Chile | admin @ 28. Dezember, 2009 um 7:54

hier die nun bereits angekündigten bilder aus der internet cafe nacht und was so danach geschah

franky kümmert sich um seine hotelgäste
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gruppenfoto der gemeinsamen nacht
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dann nach der odyssee mit dem australier endlich weiter zur nächsten insel
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was durch die unten bereits angedeuteten umstände (fähre hin und her) etwas in langeweile und willenlosigkeit endetete…
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und im nächsten hafenstädtchen mit der besten pizza ever belohnt wurde
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randnotiz okterfest
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die fantatische unterkunft direkt am highway in bato (google maps link) (was mich so am meisten genervt hat, war der bus der ne stunden vor meinem offenen fenster mit laufenenden motor parkte)
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schnell weiter durch die reisfelder ins nächste hafenstädtchen (ormoc – google maps link)
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dort ein ein-tages-aufenthalt mit mangroven wälder und ähnlichem
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und dann schließlich (nach nur zwei tagen auf dieser eher unspektakulären insel insel namens lyte) gings dann mal wieder per fähre nach negros (google maps link)
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