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So weiter geht’s mit dem kleinen Philippinen Tagebuch….

zur Erinnerung…

um die rote Route geht’s jetzt:

Karte

nach dem kleinen etwas kurzfristig abgebrochenen Schlenker nach Leyte (wegen fehlender touristischen alternativen ausser den kleineren Provinz-Nester), gab’s nen kleinen Reisetag, um moeglichst schnell weit weg zu kommen…ins relative fortschrittliche Dumaguette

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fortschrittlich in Sachen, nicht von jedem Eingebohrenen ein “Hey, Joe” oder “Sir, where are you going?” hinterhergerufen zu bekommen (was sonst ueberall schon alltag und somit recht nervig war)

also ab auf’s Motorrad der lokalen Taxi-Motorrad-Unternehmen  und die Gegend erkundet…z.B. zu den “Twin Lakes”

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wir der Name schon sagt, gibt es zwei davon, den hier:

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und den hier:

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am nächsten Tag haben wir uns dann ma lieber eigene Motorräder gesucht, da die Leihpreise für die Dinger ma billiger sind, als der Transport am Tag zuvor zu den zwei Seeen…diesmal bin ich auch mal selber gefahren…war ja auch nicht so schwer im Endeffekt

diesmal waren Wasserfall und die Umliegende Provinz auf dem Plan…wo jetzt genau was war, weiß ich auch nicht mehr, deswegen die kleine Bilderreihe

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ein weiterer preis-technisch unschlagbares Argument auf den Philippinen sind die Friseure…endlich mal angemessenes Preis-Leistungsverhäjtniss für meine mittlerweile etwas ausdünnende Haarpracht…40Cent Haar schneide und 40Cent rasieren. Eigentlich wollte ich mir nur die Haare schneiden lassen, aber der asiatische Kollege kam mit meinen Kotletten und 7 Tagesbart nicht ganz so klar und hat mit mal schön mehr als einen Zentimeter davon glatt rasiert (als Nebenprodukt vom Haar schneiden)….also musste der Rest auch ab, hätte sonst etwas idiotisch ausgesehen…außerdem hatte so auch mal die Haut unterm Bart die Chance gehabt, etwas von der Sonne zu sehen

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Weiter ging die Reise….vorallem ging´s langsam auf Weihnachten zu und die Verfügbarkeit an Zimmer hat rapide abgenommen, außerdem sollte es zum Ende nach all den etwas bescheidereren Unterkünften auch mal was entspanntes sein. Also ab auf die kleine Insel Siquijor (siehe Karte)

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und eine nacht in kleinen Klippenhütten verbracht (andere Gäste waren unter anderem der Jörg…”hi, ich bin de Jörg aus’m Saarland!”….seitwann stellt man sich denn mit dem Bundesland vor?)

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deswegen war ich auch nicht ganz so traurig nur eine Nacht dort zu verbringen (obwohl Aussicht, Ruhe und die anderen alle OK waren, aber wir hatten schon woanderes gebucht und bezahlt)…und weiter ging’s in unsere Weihnachtsdomizil…

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mit romantischen Sonnenuntergängen

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badenden Schweinchen

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ausgelassenen Nächten

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Postkartenstrände im Nachbarresort (auch wenn nicht badetauglich wegen Lavagestein 5 Meter hinter der Brandung, aber will schon schwimmen bei 30°?)

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Hohlblöcken vor der Haustür

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kleinen Geldautomatenengpässen so kurz vor Weihnachten in der “Stadt”

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weitere Impressionen dieser Metropole

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in den umliegenden Dörfern wurde dann eher alles in einem Laden zusammengefasst, hier der Frisör, der auch für Schuhe, Reifen und Fischernetze zustänig ist…hier nun die Frisörvariante

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Schubkarre gefällig?

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So, was jetzt genau an Weihnachten passiert, was sonst noch los war auf der Insel und wie es dann in Hong kong weitergeht…dies und viel mehr erfahrt ihr in der nächsten Folge von “National Geographic, lost on Philippines!”.

Ich muss mal langsam einchecken und zurück in den Winter fliegen..

2 Kommentare zu “Philippinen pt. III”

Seh ich das richtig, dass hier seit 3 Wochen keine Fortsetzung gepostet wurde? Lost on Philippines, oder wat?

Ja sorry, eher lost on writing…update folgt ggf….wenn nicht, dann geht’s eh bald weiter mit Cosat Rica!

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